© Christian Frey, www.christianfrey.de

Das sind wir

Das Team

Das Kern-Team von LOSLAND setzt sich aus vier Menschen zusammen, die Expertise aus unterschiedlichen Bereichen mitbringen.

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Die kommunale Praktikerin

Im Rahmen ihrer Arbeit für das Projekt „Engagierte Stadt” hat Rosa Hoppe Beteiligungsprozesse in zahlreichen Städten und Gemeinden begleitet. Die gebürtige Berlinerin verfügt über viele Jahre Moderationserfahrung – von Veranstaltungen auf lokaler Ebene über größere Konferenzen bis zu kleinen Teamsitzungen. Ob in Präsenz oder im digitalen Raum liegt es Rosa am Herzen, ein Umfeld gegenseitigen Respekts zu schaffen, in dem alle Beteiligten sich gesehen fühlen und ihre Perspektiven einbringen können. Davon profitieren wir im Team jeden Tag.

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Der Zukunftsgestalter

Jonas Korn kommt ursprünglich aus Hamburg. Er hat bei LOSLAND, wie er gerne sagt, die Zukunftsbrille auf. Aus seinem Studium bringt er Methoden und Perspektiven aus der Zukunftsforschung mit und erinnert uns häufig daran, unsere Leitlinie der Enkeltauglichkeit im Blick zu behalten. Durch seine Arbeit in einem Start-Up kennt er sich im Bereich Digitales bestens aus und ermutigt uns immer wieder, altbekannte Pfade zu verlassen. Auch wenn alles mal drunter und drüber geht, Jonas strahlt stets hanseatische Gelassenheit aus.

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Der praxisnahe Wissenschaftler

Als Politikwissenschaftler erforscht Daniel Oppold am Institut für Transformative Nachhaltigkeitsforschung (IASS) in Potsdam demokratische Innovationen und ko-kreative Prozesse. Er kennt sich aber auch in der Praxis mit Bürgerbeteiligung aus und verfügt über langjährige Erfahrung in der Moderation von Beteiligungsprozessen. Ein besonderer Schwerpunkt seiner Arbeit am IASS liegt auf Bürgerräten und anderen Formen dialogorientierter Bürgerbeteiligung. Daniel wohnt mit seiner Familie in seinem Heimatort am Bodensee.

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Die Reporterin

Während ihrer Arbeit als freie Journalistin für verschiedene überregionale Medien hat Charlotte Bernstorff ihre Begeisterung für Bürgerräte entdeckt. LOSLAND sieht sie als perfekte Ergänzung ihrer Aufgabe als Reporterin, Menschen eine Stimme zu geben und zur politischen Meinungsbildung beizutragen. Charlotte wechselt gerne Perspektiven und ist bei guten Argumenten bereit, alte Ansichten über Bord zu werfen. Aufgewachsen ist sie in einem Nachbardorf von Gorleben im niedersächsischen Wendland. Dort hat sie miterlebt, was Menschen alles bewirken können, wenn sie Veränderungen in die eigenen Hände nehmen.

Die Initiatorinnen von LOSLAND

Die Idee für LOSLAND geht auf eine Initiative von Patrizia Nanz und Marie von Mallinckrodt zurück. Im Gespräch mit Personen aus Politik, Medien, Wissenschaft und Zivilgesellschaft haben sie LOSLAND entwickelt, um die gelebte Demokratie im Land zu stärken.

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Die Partizipationsexpertin

Patrizia Nanz befasst sich seit langem mit der Frage, wie die Zusammenarbeit von Politik, Verwaltung, Wissenschaft und Gesellschaft verbessert werden kann, um gemeinsam komplexe gesellschaftliche Probleme zu lösen und Wandel zu gestalten. Aus dieser Motivation heraus hat die Losland-Initiative ihren Anfang genommen. Patrizia Nanz war bis Januar 2021 wissenschaftliche Direktorin am Institute for Advanced Sustainability Studies (IASS) und Professorin für transformative Nachhaltigkeitswissenschaft an der Universität Potsdam. Inzwischen ist sie Vizepräsidentin des Bundesamtes für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung (BASE). Sie ist seit 2020 auch Ko-Direktorin des Deutsch-Französischen Zukunftswerks.

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Die Journalistin

Als langjährige Politikjournalistin hat Marie von Mallinckrodt aus der Nähe beobachten können, wie groß die Fliehkräfte sind, die auf Parteien einwirken. Und wie einige Parteien auf der Suche nach Selbsterneuerung in einer sich wandelnden Welt sind. Marie von Mallinckrodt war Korrespondentin im ARD-Hauptstadtstudio und berichtete für Tagesschau und Tagesthemen. Inzwischen arbeitet sie in der Redaktion „Politische Magazine & Dokus“ des BR/ARD. Die Losland-Initiative entstand auch aus der Überzeugung heraus, dass unsere repräsentative Demokratie mehr Raum für politische Debatten jenseits der Social-Media-Filterblasen braucht. Und zwar Debatten zwischen Menschen aus ganz unterschiedlichen Lebenswelten.