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Homberg (Efze)

Homberg (Efze) und LOSLAND

Das LOSLAND Team ist auf die Stadt Homberg (Efze) und Bürgermeister Nico Ritz durch den „Summer of Pioneers” aufmerksam geworden – ein innovatives Projekt für neues Leben und Arbeiten in ländlichen Regionen. Im Februar 2022 hat sich die Stadtverordnetenversammlung für eine Teilnahme an LOSLAND entschieden und setzt somit die Tradition der Erprobung neuer Wege fort. Wichtige Themen vor Ort sind die Zukunft der Innenstadt, Mobilität und die vielen kleinen Dörfer Homberg.

Termine

Zukunftsrat

24. und 25. September 2022

Moderierte Veranstaltung mit gelosten Bürgerinnen und Bürgern zur Frage:

Wie kann der alte Feuerwehrstützpunkt neu genutzt und gestaltet werden?

Zukunftsforum

24. November 2022, 18.00 – 20.30 Uhr

Öffentliche Veranstaltung in lockerer Atmosphäre zur Präsentation der Ergebnisse aus dem Zukunftsrat. Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger aus Homberg (Efze) sind eingeladen teilzunehmen.

Offen für alle Interessierten!

Wissenswertes über Homberg (Efze)

Die Reformationsstadt Homberg (Efze), benannt nach der Hohenburg auf einem Basaltkegel oberhalb der Stadt, liegt im nordhessischen Schwalm-Eder-Kreis. Die Region um das Mittelgebrige Knüll wurde 2021 als Naturpark anerkannt. Die Stadt erstreckt sich über mehrere Hügel und wird von der Efze durchflossen. 1526 wurde hier die Einführung der Reformation in Hessen beschlossen. In der Altstadt befinden sich die mächtige Marienkirche und ein von Fachwerkhäusern umsäumter Marktplatz.

Homberg (Efze)
Postleitzahl: 34576
Bevölkerung: 13.926
Landkreis: Schwalm-Eder-Kreis
Orts-/Gemeinde-/Stadtteile:
Allmuthshausen, Berge, Caßdorf, Dickershausen, Holzhausen, Hombergshausen, Hülsa, Lembach, Lengemannsau, Lützelwig, Mardorf, Mörshausen, Mühlhausen, Relbehausen, Rodemann, Roppershain, Rückersfeld, Sondheim, Steindorf, Waßmuthshausen, Welferode, Wernswig

SPD (12 Sitze), CDU (11 Sitze), FWG (8 Sitze), Grüne (4 Sitze), FDP (2 Sitze)

Mitarbeitende in der Verwaltung: 53

Der Bürgermeister von Homberg (Efze)
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Dr. Nico Ritz:

Nach Stationen in Konstanz, Stuttgart und Hamburg zog der promovierte Jurist Nico Ritz zurück in seinen Heimatort Homberg (Efze). Dort kandidierte er 2014 parteilos als Bürgermeister. 2020 wurde er im Amt bestätigt. Nico Ritz ist verheiratet und hat zwei Kinder.

Drei Fragen an Nico Ritz

Was macht das Amt des Bürgermeisters so besonders?

Es ist ein sehr vielfältiges Betätigungsfeld und man hat großen Gestaltungsspielraum. Das Herausfordernde ist, dass man in seinen Entscheidungen nicht frei ist, sondern Mehrheiten und gemeinsame Kompromisse finden muss. Und das ist eine sehr schöne Aufgabe.

Was zeichnet gute Bürgerbeteiligung aus?

Das zentrale Element von jeder Bürgerbeteiligung muss sein, dass die Menschen in der Kommune erkennen: Es ist nicht die Stadt von irgendwem, von den Stadtverordneten oder dem Bürgermeister, sondern es ist unsere Stadt. Wir alle sind eingeladen und aufgefordert mitzugestalten.

Was erhoffen Sie sich von LOSLAND?

Die klassischen Beteiligungsformate werden häufig nur von einigen wenigen wahrgenommen. Man läuft Gefahr, die Positionen, die besonders laut sind, als die Meinung der Bürgerinnen und Bürger wahrzunehmen. Mit LOSLAND haben wir die Möglichkeit herauszufinden, wie man Bürgerbeteiligung vielfältiger organisieren kann und trotzdem oder gerade deswegen zu Ergebnissen kommt.

Aus der Presse

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08.07.2022, nh-24.de, Chantal Müller, LOSLAND stärkt Bürgerbeteiligung – Zukunft vor Ort gestalten!

Welche Themen beschäftigen die Menschen in unserem Ort? Was bedeuten Gemeinschaft und Gemeinwohl hier bei uns? Was müssen wir heute entscheiden, damit auch künftige Generationen gut leben können? Das sind wichtige Fragen, die auf Antworten warten.

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28.03.2022, Mehr Demokratie Hessen, Homberg (Efze) will enkeltaugliche Zukunft

Homberg (Efze) will sich für zukünftige gesellschaftliche Herausforderungen wappnen. Der im Februar getroffene Beschluss der Stadtverordnetenversammlung zur Teilnahme am Projekt „LOSLAND – Zukunft vor Ort gestalten“ macht den Weg frei für die Unterstützung durch echte Beteiligungsprofis.

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10.03.2022, Hessische Niedersächsische Allgemeine – Fritzlar-Homberg, Chantal Müller, Eine gute Zukunft für Enkel?

Die Kreisstadt des Schwalm-Eder-Kreises will enkeltauglich werden. Um herauszufinden, wie sich die Stadt entwickeln muss, um auch in Zukunft für heranwachsende Generationen interessant zu sein, strebt Homberg deshalb die Teilnahme an einem neuartigen Projekt an.